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Verzierung

Wiener Küche in urigem Ambiente
Sopherl am Naschmarkt

Im 6. Wiener Gemeindebezirk, gleich neben dem Naschmarkt – zwischen dem Theater an der Wien und dem Otto-Wagner-Haus – finden Sie das Sopherl am Naschmarkt.

Das typische Altwiener Beisl mit traditioneller österreichischer Küche ist seit 1973 Gaststätte für alle, die sich vom geschäftigen Treiben des Naschmarkts erholen wollen. Hier erwartet Sie eine große Auswahl an
Bieren vom Fass und in der Flasche, „der beste Spritzer am Naschmarkt“ und natürlich eine
gute, bodenständige Küche. Traditionelle, gemütliche Atmosphäre - sowohl im Lokal als auch auf dem Teller.

Am besten, Sie kommen selbst, verweilen und genießen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Traditionelle österreichische Küche

Das Sopherl am Naschmarkt ist eine Wiener Institution. Auf unserer Karte finden Sie die Klassiker der Wiener Küche wie Wiener Schnitzel, Gulasch oder Kaiserschmarrn, aber auch Cevapcici und wechselnde saisonale Speisen – sämtlich hausgemacht: Wir bieten große Portionen zu fairen Preisen.

Wir offerieren Mittagsmenüs, z.B. für Angestellte aus den umgebenden Bezirken,
und für Nachtschwärmer hat die Küche bis 23.00 Uhr geöffnet.

Reservierung ab 5 Personen empfohlen

Gratis W-LAN

Speisekarte



Gemälde von Naschmarkt

Das Sopherl vom Naschmarkt

In Wien ist „Frau Sopherl vom Naschmarkt“ nahezu sprichwörtlich geworden. Ihr geistiger Vater war der humorvolle Schilderer des Wiener Lebens, Vinzenz Chiavacci (1847 - 1916).

Der Dichter und Chefredakteur ließ sie in einer Zeitungskolumne hunderte „lokalpolitische Standreden“ halten. Für den Schriftsteller verkörperte „Frau Sophie Pimpernuß, von ihren Getreuen schlechtweg Frau Sopherl genannt“, den Idealtypus der Standlerin:

„Eine robuste, wohlgerundete Gestalt mit einem gutmütigen, von derber Gesundheit strotzendem Gesicht, aus dem zwei kluge, muntere Augen blitzen, ein Mund, dessen energischen Linien man ansieht, daß er in ewiger Bewegung ist, […] ein Gemisch von Reschheit und Gutmütigkeit.“